Aktuelle Information

im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Wir bitten alle Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Eilenburg sowie der dazugehörigen Ortsteile sich an die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts zu den Infektionsschutzmaßnahmen zu halten. Auch die Vorgaben des Freistaates Sachsen sowie des Landkreises Nordsachsen müssen eingehalten werden.

Auf der Webseite www.landkreis-nordsachsen.de ist unter "Infos zum Coronavirus" eine taggenaue Statistik der Fallzahlen zu finden.

Das Bürgerbüro und das Standesamt sind geöffnet. Weitere Informationen unter dem Punkt "Bürgerbüro & Standesamt".

 

Fragen an die Stadträte und den Oberbürgermeister!

Die Stadträte und der Oberbürgermeister räumen Ihnen die Möglichkeit ein, Fragen zu stellen. Dies ist über ein Formular unter "Rathaus - Stadtrat", per E-Mail an oder schriftlich an: Stadtverwaltung Eilenburg, Oberbürgermeisterbereich, Marktplatz 1, 04838 Eilenburg, möglich. Bitte formulieren Sie Ihre Frage oder Fragen knapp und präzise. Die Antworten auf die Fragen werden in einem Frage-Antwort-Katalog auf der städtischen Website unter der Rubrik "Rathaus - Stadtrat - Antworten auf Bürgerfragen" sowie im städtischen Amtsblatt publiziert. Die Veröffentlichung erfolgt nach jeder Stadtratssitzung, da für die Antwortrecherche und fundierte Auskunft etwas Zeit benötigt wird und die Stadträte rechtzeitige informiert werden müssen.

Rathaus wieder geöffnet

Das Rathaus ist für Einwohnerinnen und Einwohner wieder regulär geöffnet. Vorsprachen im Bürgerbüro und Standesamt sind mit und ohne Terminvereinbarung möglich. Der Service der Terminvereinbarung wird zusätzlich weiterhin angeboten. Die Hygiene- sowie die Abstandsregeln sind einzuhalten, zudem ist im Rathaus ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Die Öffnungszeiten lauten wie folgt:

Bürgerbüro

Montag 09:00 Uhr - 13:00 Uhr | Dienstag 09:00 Uhr - 18:00 Uhr | Mittwoch 09:00 Uhr - 13:00 Uhr | Donnerstag 09:00 Uhr - 18:00 Uhr | Freitag 09:00 Uhr - 13:00 Uhr | Samstag 09:00 Uhr  - 12:00 Uhr

Terminvereinbarungen sind unter www.terminland.de/eilenburg oder telefonisch unter der Rufnummern (03423) 652-261 möglich.

Standesamt

Dienstag 09:00 Uhr - 12:00 Uhr & 13:00 Uhr - 16:30 Uhr

Donnerstag 09:00 Uhr - 12:00 Uhr & 13:00 Uhr  - 16:00 Uhr

Terminvereinbarungen zu o.g. Zeiten sowie außerhalb dieser Zeiten sind telefonisch unter der Rufnummer (03423) 652-148 oder 652-155 möglich.

Schul- und Kitabetrieb

Neue Schul- und Kita-Coronaverordnung zum Schuljahresstart - Gültig vom 26. August bis 22. September 2021

In der neuen Verordnung ist ein inzidenzunabhängiger Präsenzunterricht (aller Schülerinnen und Schüler in der Schule) verankert. Landesweite Schulschließungen sind nicht vorgesehen.

Auch die Schulbesuchspflicht gilt im neuen Schuljahr wieder für alle. Eine Befreiung ist nur noch für Schülerinnen und Schüler mit einem ärztlichen Attest möglich.

Tests für Geimpfte und Genesene entfallen. Alle anderen müssen sich einmal die Woche testen, wenn die Inzidenz unter 10 liegt. Liegt die 7-Tage-Inzidenz darüber, finden die Tests wieder zweimal die Woche statt.

Die Maskenpflicht setzt ab einer Inzidenz von 35 ein, außer in der Grund- und Förderschule (Primarbereich).

Gesonderte Regelungen und Schutzmaßnahmen in den ersten zwei Schulwochen

Vom 6. bis 19. September 2021 ist eine zweimalige Testung pro Woche an Schulen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das gesamte Schul- und Hortpersonal geplant – in Landkreisen und Kreisfreien Städten mit einer Inzidenz über 10 eine dreimalige Testung. Die zweimalige Testung gilt auch für Lehrer in der Vorbereitungswoche. Vollständig Geimpfte oder Genesene müssen sich nicht testen.

Weiterhin soll eine verschärfte Maskenpflicht in Schulen im Zeitraum vom 6. bis 19. September 2021 in Landkreisen und Kreisfreien Städten mit einer Inzidenz über 10 umgesetzt werden.

Diese Maßnahmen dienen auch als Leitplanken für den weiteren Schuljahresablauf.

Es bleibt bei einer Abwägung zwischen dem Infektionsschutz, dem Recht auf Bildung und den gesundheitlichen Auswirkungen auf die Kinder, wenn kein Schulalltag mehr stattfindet. Gerade der letzte Punkt sei in den vergangenen zwei Jahren zu wenig berücksichtigt worden. So können schulscharf Schutzmaßnahmen wie zeitlich begrenzter Wechselunterricht oder temporäre Schulschließung vom Kultusministerium angeordnet werden, wenn lokale Ausbrüche stattfinden.

Sachsenweite Einschränkungen des Präsenzunterrichtes erfolgen erst bei Eintreten der in der ebenfalls neu beschlossenen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung geregelten Überlastungsstufe (Bettenauslastung in den Krankenhäusern). Erst dann würden alle Kitas, Grundschulen und zum Teil Förderschulen in den eingeschränkten Regelbetrieb mit festen Gruppen/Klassen wechseln. Für viele andere Schülerinnen und Schüler findet dann Wechselunterricht statt.

Dokumente/Formulare

Impfen im Landkreis Nordsachsen

Niedergelassene Ärzte in Sachsen können seit 24. Mai 2021 mit allen zugelassenen Impfstoffen ohne vorgegebene Priorisierung impfen. Damit können die Mediziner ohne Bindung an die Coronavirus-Impfverordnung frei entscheiden, welche Patienten sie zuerst impfen. Für die Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson war die Priorisierung in Arztpraxen bereits aufgehoben worden. In den Impfzentren und bei den mobilen Teams wird die Priorisierung beibehalten.

Neu ist, dass sich auch in Sachsen ab 7. Juni 2021 alle Bürgerinnen und Bürger um einen Impftermin bemühen können. Die bisherige bevorzugte Impfberechtigung von besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen endet bundesweit. Dem schließt sich der Freistaat an. Auch alle Impfwilligen ab 14 Jahren können sich ab 8:00 Uhr im Buchungsportal für die Impfzentren registrieren und um einen Termin bemühen. Ab 7. Juni 2021 beginnen auch die Betriebsärzte mit der Verabreichung der Coronaschutzimpfung.

Wo wird im Landkreis Nordsachsen geimpft?

Stadthalle Belgern | Mühlberger Str. 37 | 04874 Belgern-Schildau

Das Impfzentrum ist unter der Woche zehn Stunden und am Wochenende acht Stunden geöffnet.

Wo kann ich einen Termin vereinbaren?

Terminbuchungen für die Corona-Schutzimpfung sind auf der Online-Terminbuchungsseite sachsen.impfterminvergabe.de sowie über die Telefon-Hotline 0800 0899 089 möglich. Eine Impfung im Impfzentrum ist nur mit Termin möglich.

Wo kann ich mich zur Impfung informieren?

Informationen zur Corona-Schutzimpfung können telefonisch unter der Rufnummer 116117 erfragt oder online unter www.coronavirus.sachsen.de/coronaschutzimpfung.html eingeholt werden.

Information der REMONDIS und Stadtwirtschaft Eilenburg GmbH

Es gelten unsere Sommeröffnungszeiten:

  • Montag - Freitag, 08.00-12.00 und 13.00-17.00 Uhr,
  • Dienstag bis 18.00 Uhr und
  • jeden Samstag im Monat 08.00-12.00 Uhr.

Um weiterhin der Allgemeinverfügung zur Corona-Pandemie zu entsprechen und den Mindestabstand zu wahren, können wir nur eine begrenzte Anzahl an Anlieferern einlassen. Wir bitten alle Anlieferer den Mindestabstand von 1,50 m zu wahren, um eine Gesundheitsgefährdung für sich und andere auszuschließen. Auf dem Wertstoffhof sind unsere Mitarbeiter gegenüber unseren Kunden weisungsberechtigt und müssen die Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen durchsetzen. Wir bitten Sie den Anweisungen unserer Mitarbeiter Folge zu leisten. Die Terminvergabe entfällt.

Die Müllabfuhr findet an den im Abfallkalender veröffentlichten Abfuhrtagen statt! Alle Abfuhrtermine finden Sie unter "Rathaus - Bürgerservice - Abfallkalender".

Alternativ kann bei der Stadt, bei Bedarf, ein Sperrmüllcontainer beantragt werden: PDF-Formular unter Rathaus - Bürgerbüro - Formularübersicht

Eilenburger Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH (EWV)

Die Verwaltung der EWV-GmbH reagiert weiterhin auf die aktuelle Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus und schränkt den Besucherverkehr weitgehend ein. Bitte prüfen Sie, ob eine Klärung Ihres Anliegens auch per Telefon oder E-Mail bzw. Brief möglich ist.

Sie erreichen uns:

  • Tel.-Nr.: 03423-68160 (NUR im Havariefall 0177-6816050)
  • per Mail - die jeweiligen E-Mail-Adresse finden sie unter "Ansprechpartner"
  • per Fax: 03423-681639

Bei dringenden Mietangelegenheiten, die eine persönliche Absprache bzw. Besichtigung bedürfen, kontaktieren Sie uns bitte vorab schriftlich oder telefonisch und vereinbaren einen Termin. Halten Sie sich bei einem persönlichen Kontakt bitte an Hygiene- und Schutzregeln. Personen mit Erkältungssymptomen ist das Betreten des Bürogebäudes nicht gestattet.

Bitte überweisen Sie Ihre Miete. Die Bankverbindungen finden Sie in Ihrem Mietvertrag. Geben Sie immer den Verwendungszweck (Vertragsnummer o.ä., Name, Vorname) an. Sollten Sie auf Grund der Corona-Pandemie in Zahlungsschwierigkeiten kommen (z. B. wegen geminderter Einnahmen durch Kurzarbeit), dann sprechen Sie uns bitte an, damit wir gemeinsam eine Lösung finden können.

Bekanntmachung der fünftägigen Überschreitung des Inzidenzwertes 10

Der Landkreis Nordsachsen hat am 21.08.21 den fünften Tag in Folge den Inzidenzwert 10 überschritten, was laut sächsischer Corona-Schutzverordnung öffentlich bekannt zu machen ist.

Die aktuell gültige Rechtsverordnung des Freistaates schreibt für diesen Fall vor, dass zwei Tage danach, also ab Montag, 23. August 2021, im Landkreis wieder strengere Schutzmaßnahmen gelten. So gilt die Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes unter anderem in Geschäften und Märkten oder auch bei Großveranstaltungen außerhalb des eigenen Platzes. Eine Übersicht zur Maskenpflicht stellt der Freistaat Sachsen bereit unter: https://www.coronavirus.sachsen.de/download/Informationsblatt_Tabelle_Maske_2021-07-16.pdf

Zudem greifen wieder weitere Kontaktbeschränkungen.  Bei Einschränkungen im Bereich von Familien- bzw. Vereinsfeiern, Eheschließungen oder auch Beerdigungen werden Geimpfte und Genesene sowie Kinder unter 14 Jahren nicht mitgezählt.

In Kulturstätten wie Museen, Kinos, Konzerthäusern oder Theatern sowie bei Sportveranstaltungen gilt Testpflicht, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Eine Kontakterfassung wird zum Beispiel in Innenbereichen der Gastronomie wieder erforderlich. Einen Überblick über die Regelungen der aktuell noch bis 25. August 2021 geltenden Sächsischen Corona-Schutzverordnung ist zusammengestellt unter: https://www.coronavirus.sachsen.de/download/210806_Uberblick_aktuelle-Regelungen.pdf

Angesichts der bundesweit steigenden Infektionszahlen verweist die Landkreisverwaltung auf die zahlreichen problemlos nutzbaren Impfmöglichkeiten in den Impfzentren, aber auch in zahlreichen Arztpraxen sowie bei mobilen Impfangeboten.

Die neue Verordnung gilt vom 23. September bis zum 20. Oktober 2021.

Die Verordnung stellt einen Paradigmenwechsel im Vergleich zu den bisherigen Corona-Schutz-Verordnungen der Staatsregierung dar: Die Öffnung sowie die Inanspruchnahme von Geschäften, Einrichtungen, Veranstaltungen u.a. sind unter Einhaltung eines schriftlichen Hygienekonzeptes fortan inzidenzunabhängig möglich. Ab einem gewissen Infektionsgeschehen gibt es jedoch Einschränkungen. 

Es wird auch weiterhin dringend empfohlen, den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Eine Mund-Nasen-Bedeckung soll getragen werden, wenn sich Menschen im öffentlichen Raum unter freiem Himmel begegnen, ohne dass der empfohlene Mindestabstand eingehalten wird. Bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 10 entfällt wie bisher die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes außer im ÖPNV und bei körpernahen Dienstleistungen sowie in Ladengeschäften und Märkten, wenn der empfohlene Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Großveranstaltungen sind unter der Maßgabe zulässig, dass eine Kontakterfassung erfolgt, die Besucher einen negativen Test, Geimpften- oder Genesenennachweis erbringen und ein genehmigtes Hygienekonzept vorliegt. Abseits des eigenen Platzes müssen alle Besucher einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Maßnahmen ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35

Überschreitet der 7-Tage-Inzidenzwert in einem Landkreis oder einer Kreisfreien Stadt an fünf aufeinander folgenden Tagen den Schwellenwert von 35, besteht ab dem übernächsten Tag die Pflicht zur Kontakterfassung und Vorlage eines Genesenen-, Geimpften- oder negativen Testnachweises u. a. für bzw. bei:

  • dem Zugang zur Innengastronomie,
  • der Teilnahme an Veranstaltungen und Zugang zu Kultur- und Freizeiteinrichtungen in Innenräumen,
  • der Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen und Prostitution,
  • dem Sport im Innenbereich und Zugang zu Hallenbädern und Saunen,
  • dem Zugang zu Diskotheken, Bars und Clubs im Innenbereich und
  • der Beherbergung bei Anreise.

In einigen Fällen bestehen auch Ausnahmen von den oben genannten Testpflichten: So sind beispielsweise die Nutzung von Campingplätzen und die Vermietung von Ferienwohnungen von oben genannter Verpflichtung ebenso befreit wie körpernahe Dienstleistungen, Fitnessstudios oder Bäder, sofern die Nutzung bzw. Inanspruchnahme medizinisch notwendig ist.

Für Großveranstaltungen gelten folgende Einschränkungen:

  • Im Innenbereich sind Veranstaltungen mit bis zu 5.000 zeitgleich anwesenden Gästen und einer Auslastung, die maximal 50 Prozent der Höchstkapazität entspricht, möglich. Bei alleinigem Zugang für geimpfte, genesene oder PCR-getestete Personen entfällt die Kapazitätsbeschränkung. Im Außenbereich ist weiterhin eine 100-Prozent-Auslastung unter Beachtung der 3G-Regelung (geimpft, genesen oder getestet) möglich.
  • Im Innen- und Außenbereich mit mehr als 5.000 zeitgleichen Besuchern besteht eine Kapazitätsbegrenzung auf 50 Prozent, wobei insgesamt nicht mehr als 25.000 Besucher zeitgleich zulässig sind.

Darüber hinaus sind Beschäftigte und Selbstständige mit direktem Kundenkontakt bei Überschreiten des 7-Tage-Inzidenz-Schwellenwertes von 35 auch weiterhin verpflichtet, zweimal wöchentlich einen negativen Test nachzuweisen.

Vorwarnstufe

Anstelle der bisherigen Orientierung an den regionalen Inzidenzwerten spielen zukünftig die bereits bekannten Indikatoren der mit COVID-19-Patienten belegten Krankenhausbetten auf der Normal- und der Intensivstation eine bedeutendere Rolle. Auch hier gilt die »5+2-Regel«, d.h. die Schwellenwerte der Auslastung müssen an fünf aufeinander folgenden Tagen erreicht sein um ab dem übernächsten Tag die Maßnahmen in Kraft zu setzen. 

Die sogenannte Vorwarnstufe wird bei einer Belegung von 650 Betten auf den Normalstationen oder 180 Betten auf den Intensivstationen im Freistaat erreicht. Zusätzlich zu den Maßnahmen, die bei einer 7-Tage-Inzidenz über 35 gelten, sind private Zusammenkünfte im öffentlichen und privaten Raum dann nur bis maximal zehn Personen zulässig. Die Zahl der Hausstände wird dabei nicht berücksichtigt und Geimpfte wie auch Genesene bleiben bei der Zählung ebenso ausgenommen wie Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres.

Überlastungsstufe

Übersteigt die Zahl der im Krankenhaus behandelten COVID-19-Patienten im Freistaat Sachsen 1.300 Betten auf der Normal- oder 420 Betten auf der Intensivstation, ist die Überlastungsstufe erreicht. Im Gegensatz zur Vorwarnstufe ist dann für die Nutzung von Angeboten oder Einrichtungen, für die zuvor ein negativer Test-, Genesenen- oder Impfnachweis benötigt wurde, ein negativer Test nicht mehr ausreichend. Gleiches gilt für Großveranstaltungen. Abweichend davon reicht bei nichttouristischen Beherbergungen weiterhin ein negativer Antigen-Schnelltest aus. Im Fall von Messen ist die Vorlage eines negativen PCR-Tests zulässig. Private Zusammenkünfte sind in der Überlastungsstufe auf Angehörige des eigenen Hausstandes und auf eine weitere Person begrenzt. Geimpfte, Genesene sowie Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres müssen bei der Zählung nicht berücksichtigt werden. 

Mit Inkrafttreten der Vorwarn- oder Überlastungsstufe gelten die entsprechenden Regelungen im gesamten Freistaat Sachsen. 

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Nordsachsen ist erster Ansprechpartner für nordsächsische Unternehmen in der Corona-Situation.

Hotline für Unternehmen: 03421 7581051

Coronavirus-Informationen für nordsächsische Unternehmen sind zu finden unter:

Hilfe für Eilenburger Landwirte gibt es unter:

Neustarthilfe von bis zu 7.500 € für stark betroffene Soloselbständige

Die Bundesregierung teilte mit, dass Soloselbständige, die im Rahmen der Überbrückungshilfen III keine Fixkosten geltend machen, aber dennoch stark von der Corona Krise betroffen sind, einmalig eine Neustarthilfe von bis zu 7.500 € erhalten können. 

Die Neustarthilfe beträgt einmalig 50 % eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, maximal aber 7.500 €. Die volle Neustarthilfe wird gewährt, wenn der Umsatz der oder des Soloselbständigen während des Förderzeitraums Januar 2021 bis Juni 2021 im Vergleich zum Referenzumsatz um mehr als 60 % zurückgegangen ist. Der Referenzumsatz ist im Normalfall das Sechsfache des durchschnittlichen monatlichen Umsatzes des Jahres 2019.

Die Anträge können seit dem 16.2.2021 über ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de  gestellt werden.

Überbrückungshilfen III - Jetzt Beantragung der Hilfen möglich!

Über die bundesweit einheitliche Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de  können Unternehmen und Freiberufler ab sofort Antrag auf Überbrückungshilfe III stellen bzw. stellen lassen.

Hier erhalten Sie auch einen Überblick über alle Coronahilfen des Bundes. Wenn sie von der Corona-Pandemie und dem aktuellen Teil-Lockdown stark betroffen sind, erhalten sie durch die Überbrückungshilfe III gegebenenfalls für die Zeit bis Ende Juni 2021 staatliche Unterstützung. Diese muss nicht zurückgezahlt werden.

Bis zur endgültigen Entscheidung über die Anträge und die reguläre Auszahlung durch die Länder ab März können Unternehmen Abschlagszahlungen von bis zu 100.000 Euro pro Fördermonat erhalten. Die ersten Abschlagszahlungen mit Beträgen von bis zu 400.000 Euro sollen ab dem 15. Februar 2021 starten.

Homepage für Helfer

Das sächsische Sozialministerium und das DRK in Sachsen haben eine gemeinsame Internetseite für Helfer erstellt. Bitte registrieren Sie sich unter www.teamsachsen.de, wenn Sie sich in der aktuellen Situation engagieren wollen.

Hilfe des Pflegeelternverein Nordsachsen e. V. und der Pflegekinderdienst des Jugendamtes Nordsachsen

Corona bedeutet Chaos, Angst, Unsicherheit, Überforderung und Hilflosigkeit. Eltern kommen in diesen Zeiten schnell an ihre Grenzen. Pflegeeltern, die oftmals Kinder mit schwierigen Biographien betreuen, erst recht! Daher möchten der Pflegeelternverein Nordsachsen e. V. und der Pflegekinderdienst allen Pflegeeltern Hilfe anbieten und mitteilen, dass es nach wie vor immer möglich ist, Anfragen zu stellen bzw. sich bei Problemen an die Vereinsvorsitzende Frau Yvonne Tauchnitz, erreichbar unter der Rufnummer 0152 33609038 sowie per Email und den Pflegekinderdienst, erreichbar unter , zu wenden.

Digitale Ehrenamtsplattform für Sachsen

Gemeinnützige Träger, Vereine und Initiativen aller Engagementbereiche, die Ehrenamt binden, können kostenfrei ein Inserat veröffentlichen und ehrenamtliche Unterstützung finden. Eine Besonderheit: Freiwillige können auf der Plattform www.nordsachsen.ehrensache.jetzt ihr Gesuch inserieren und ihre Hilfe anbieten. Auch Ehrenämter, die sich speziell auf die aktuelle Corona-Situation beziehen, findet man unter dem Handlungsfeld "Corona Hilfe". Hier benötigen zum Beispiel Altersheime und Nachbarschaftshilfen Unterstützung durch Freiwillige.