Große Kreisstadt Eilenburg

Gedenken an die Opfer des Beschusses und des Zweiten Weltkriegs

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Kranzniederlegung an der Kriegsgräberstätte des Stadtfriedhofes

Stellvertretend für die Einwohner von Eilenburg und der Stadträte gedachten am Freitag, dem
23. April 2021 der Oberbürgermeister Ralf Scheler und der Fachbereichsleiter des Oberbürgermeisterbereiches, Heiko Leihe, der rund 200 Todesopfer beim Beschuss Eilenburgs und aller weiteren Gefallenen des Zweiten Weltkriegs. Zu Ehren der Opfer wurde ein Kranz am Mahnmal auf dem Stadtfriedhof niedergelegt. Wegen der Coronapandemie konnte den Opfern des Beschusses gegenwärtig nicht mit einer öffentlichen Veranstaltung gedacht werden

Das Datum des Beschusses Eilenburgs zum Ende des II. Weltkrieges jährte sich in diesem Jahr zum 76sten Mal. Die Stadt wurde im April 1945 zur Festung erklärt, Panzeralarm wurde gegeben und eine Verteidigung bis zum Äußersten befohlen. Eilenburg lag drei Tage und Nächte unter schwerem Artilleriebeschuss, bei dem ein Großteil der Stadt zerstört wurde.

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Gedenken Friedhof
Eilenburgs Oberbürgermeister Ralf Scheler (Mitte), der Fachbereichsleiter des Oberbürgermeis-terbereiches, Heiko Leihe (links) sowie der Stadtrat Jürgen Prochnow (rechts) legen Kränze am Mahnmal ab.

Weitere Nachrichten lesen Sie unter "Nachrichten", ein Archiv bedeutsamer Eilenburger Ereignisse findet sich in "Rathaus - Stadtgeschichte".